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Badische Neueste Nachrichten, 23.05.2009
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«Das Duo überzeugte durch sehr ausgewogene Klanggestaltung und durch eindrucksvolle handwerkliche Versiertheit... meisterhaftes Zusammenspiel... Den reichen Beifall der Zuhörer beantwortete das Duo mit der Sonatina der Kantate BWV 106 und beschloss mit grosser Ruhe einen aufwühlenden Duo-Abend.»
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(Klavierduo-Festival Bad Herrenalb (D))
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Der Enztäler (D), 23.05.2009
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«... eine reife, intellektuell durchdachte Darbietung mit grosser Tragweite und Tiefe.»
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(Klavierduo-Festival Bad Herrenalb (D))
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NZZ, 13.02.2009
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«Soós und Haag schauen weit über das Standardrepertoire des Mainstreams hinaus und präsentieren eine Auswahl von Werken vorwiegend schweizerischer Komponisten, die für sie geschrieben wurden und unterschiedlicher kaum sein könnten.»
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(Grammont Portrait-CD)
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Neue Luzerner Zeitung, 13.11.08
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«Die im Geist der historischen Aufführungspraxis musizierenden Streicher und die modernen Konzertflügel fanden erstaunlich gut zusammen...Das abschliessende Konzert für vier Klaviere begeisterte als originelles Werk in rundweg gelungener Interpretation. Die Streicher agierten hier mit italienischem Drive, die Klaviere als perfekt synchronisiertes Quartett.»
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(Luzern KKL, Junge Philharmonie Zentralschweiz, Ltg.: Brian Dean. GrauSchumacher pianoduo)
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Bote der Urschweiz, 18.08.2008
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«Virtuose vierhändige Klaviermusik. Dem international bekannten Klavierduo... gelang im übervollen Gartensaal des Ital-Reding-Hauses ein weiterer begeisternder Auftritt... Vom ersten Moment an machten die beiden Virtuosen deutlich, weshalb sie zu den Spitzenensembles zählen: Genauigkeit im Zusammenspiel, Ausdrucksstärke und differenzierte Dynamik zeichnete den Auftritt aus... ein grossartiger Klavierabend.»
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(Gedenkkonzert Artur Schnabel, Schwyz, 15.08.2008)
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momus.hu
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«Das Zusammenspiel des Duos ist schlichtweg verblüffend. Es klingt, wie wenn nur eine Person am Klavier sässe, so gross ist die Übereinstimmung zwischen den beiden Pianisten. Akkorde sind nicht nur absolut zusammen, sie sind auch klanglich perfekt ausbalanciert, das Gleichgewicht zwischen Bass und Diskant lässt keine Wünsche offen. Das Pedal ist immer wohldosiert, die Anschlagskultur der Pianisten entspricht vollkommen dem romantischen Stil der gespielten Werke.»
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(CD Hungaroton: Moscheles, Weber)
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magyarmuzsa.hu
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«Zwei gewichtige Werke der Romantik von zwei Komponisten, über die zwar gesprochen wird, deren Werke aber selten zu hören sind...Das Duo legt auf dieser beachtlichen CD ein gewichtiges Wort ein zugunsten dieser vergessenen Werke.»
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(CD Hungaroton: Moscheles, Weber)
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Muzyka 21 (Polen) 2/2008
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«Wer Musik für zwei Klaviere mag, sollte sofort nach diesem Album greifen... Das Spiel dieser beiden Pianisten zeichnet sich durch Einheitlichkeit und Ausgewogenheit des Klanges, durch eine absolut identische Klaviertechnik und eine differenzierte Dynamik aus. Ein ausgezeichnetes, wertvolles Album.»
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(Grammont-Portrait-CD)
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Neue Luzerner Zeitung, 08.07.208
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«Als würde das Universum erklingen...Messiaen schrieb im Weltkrieg einen Klavierzyklus - ein Ereignis, wenn man ihn so spielt wie das bekannte Luzerner Klavierduo...was begeisterte, war, wie die beiden Interpreten sich ergänzten und gegenseitig steigerten, auch im ekstatischen Überschwang die Übersicht und Kontrolle behielten... Überwältigendes Klangerlebnis (Fritz Schaub)»
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(Honegger, Messiaen Luzern 02.07.2008)
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Südostschweiz 20.06.2008
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«Ein kaum bekannter Moment russisch-schweizerischer Musikgeschichte ist im Konzert packend Klang geworden... Die Transkription zeichnet sich durch eine ausgesprochen pianistische, sehr wirkungsvolle Schreibweise aus. Sie klang in der aufwühlenden Darstellung durch das renommierte Klavierduo Adrienne Soós und Ivo Haag weniger nach einem Klavierauszug als vielmehr wie ein Originalkomposition für zwei Klaviere (Walter Labhart)»
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(Honegger, Messiaen Basel, 18.06.2008)
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Mittelland-Zeitung 20.06.2008
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«Soós und Haag überzeugten von Beginn an mit klanglicher Präsenz und Intensität, liessen aber gleichwohl zu keiner Zeit dynamische Feinarbeit vermissen. Es wurde nicht mit roher Gewalt in die Tasten gehämmert, sondern im Gegenteil mit einer organischen, zugleich kraftvollen Gelöstheit höchst aufmerksam musiziert, was in Verbindung mit der homogenen Tempogestaltung zu einem geschlossenen Gesamtbild beitrug...Wieder liessen die Koordination und die technische Brillanz von Soós und Haag keine Wünsche offen; das Duo wurde der Komplexität und der halsbrecherischen Rhythmik des Werkes gleichermassen gerecht und steigerte sich in atemberaubender Weise in die jubilierend klingelnde Sphärenharmonie.»
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(Honegger, Messiaen Basel 18.06.2008)
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Thurgauer Zeitung
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«Eine plattenreife Leistung... Gleich von Beginn weg überzeugte die Interpretation in ihrer frischen, doch nicht zu forschen Art, die wohltuend genügend Raum für Artikulation, sorgfältige Phrasierung und auch Hörverständnis lässt.»
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(Konzertgemeinde Frauenfeld, Bach BWV 1061a, 20.02.2008)
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NZZ, 22.01.2008
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«Das Klavierduo Adrienne Soós und Ivo Haag... beeindruckte durch die scheinbar mühelose Umsetzung der zeitgenössischen Musiksprache der Partitur, die der begleitenden Camerata ein Höchstmass an Konzentration abforderte.»
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(J. Pepi: "Fantasie(in)stücke(n)" UA, Camerata Zürich, Marc Kissóczy)
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Solothurner Tagblatt
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«Adrienne Soós und Ivo Haag waren hier, wie durch das ganze Werk ein fantastisches "Orchester". Sie agierten unglaublich feinfühlig, mit grosser Transparenz und einem enormen KLangspektrum.»
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(Brahms Requiem vom 4. November 2007 mit dem Arsis-Chor unter Silvan Müller)
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Musik & Theater, November 2007
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«Allein schon die editorische Grosszügigkeit dieser Produktion...ist mustergültig... Beide sind all diesen Werken kongeniale Interpreten, sodass es eine pure Lust ist, sich mit ihnen auf diese musikalische Entdeckungsreise zu begeben.»
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(Grammont-Portät-CD (Musiques Suisses))
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Mittelland-Zeitung, 19.01.2007
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«bewundernswerte Perfektion...mit höchster rhythmischer Präzision und engagierter Musikalität...exemplarische Interpretation...brillant und beeindruckend souverän gespielt!»
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(Rezital, Riehen, Hirzen Pavillon, 17.01.2007)
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Linth-Zeitung 24.01.2006
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«Mit Adrienne Soós und Ivo Haag konzertierte ein Künstlerpaar, dessen Palmarès ein beachtliches Mass angenommen hat. Wie am Sonntag zu erleben war - mit Recht. Pianistin und Pianist spielten schnörkellos, schlicht und ganz der Musik verpflichtet. Ihr Zusammenspiel zeigte sich vollendet und technische Probleme sind ihnen fremd.»
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(Rezital Rapperswil 22.01.2006)
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Appenzeller Zeitung 06.02.2006
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«Krönender Höhepunkt des Abends war die begeisternde Darbietung der sehr anspruchsvollen Sonate F-dur KV 497, eines Meisterwerks von hohem Rang. Adrienne Soós und Ivo Haag wuchsen über sich hinaus und boten eine Prachtsleistung.»
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(Rezital Appenzell 03.02.2006)
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Zofinger Tagblatt, 4. Jan. 2006
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«Immer wieder gelingt es (den Veranstaltern, Anm. I.H.), Begegnungen mit herausragenden Künstlern zu vermitteln... So war es auch am zweiten Neujahrstag wieder. Trotzdem darf gesagt werden, dass dieses Mal ein neuer Massstab gesetzt wurde.»
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(Praxiskeller Rothrist, 02.01.2006 (Mozart, Schubert))
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Radio DRS 2, "Die neue Klassik-CD" 9. Jan. 2005
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«Mit der ebenso animierten wie ausgefeilten Interpretation von Adrienne Soós und Ivo Haag... ...diese ausgezeichnete und auch unterhaltsame CD...»
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(CD Honegger, dAlessandro)
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Musik & Theater, August 2005
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«Neuaufnahmen von Frank Martins konzertanten Werken gehören nicht gerade zum Alltag. Umso erfeulicher, wenn sie so hochkarätig souverän daherkommen wie diese Einspielung...van Steen hat die nötige Ruhe, diese wie in Stein gemeisselten Klänge wirken zu lassen. Das wird besonders schön hörbar in der "Danse de la peur"... Die beiden Klaviere werden subtil intergriert in die Struktur des Orchesters... Oder dann sorgen die beiden Solisten, das Duo Adrienne Soós und Ivo Haag, immer wieder für starke rhythmische Eruptionen, die sich zwar angekündigt haben, aber dann doch heftige Energie freisetzen... Und die Beklemmung nimmt zu von Takt zu Takt: Wirklich ein Tanz der Angst, ein ganz starkes Stück Orchestermusik!»
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(CD Frank Martin mdg)
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Musik und Theater, 10/2004
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«Glocken und Vogelrufe
Was auch immer das Klavierduo Soós & Haag auf CDs anbietet, stets sind spannende Entdeckungen dabei. An zwei Ersteinspielungen gewichtiger Werke von Raffaele d´Alessandro schliessen sich ein kaum bekannter Meilenstein (...) mit ebenfalls schweizerischer Herkunft an: (...) Packt in „Thème et Variations“ der Wohlklang kontrapunktischer Feinarbeit, lässt in der Bühnenmusik zu Claudels „Le Partage de Midi“ mehr die rhythmische Intensität aufhorchen. (...) Die eruptiven Akkordballungen und mildernden Glockenklänge in der kraftvollen Partita oder die wie aus Träumen herüberklingenden Vogelrufe in der „Pastorale d´été“ könnten kaum eindringlicher und nuancierter zugleich umgesetzt werden.
Walter Labhart
»
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(CD D´Alessandro/Honegger, pan classics)
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The Strad 05.2005
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«The two-piano work is tense and dramatic... sound is ... first rate.»
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(Martin-CD, MDG)
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American Record Guide Mai/Juni 2005
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«The opening piece... is really splendid. The two pianists clearly enjoy playing it... In short, this is one of the most attractive issues to come my way in a long time.»
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(Dussek-CD, Hungaroton)
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www.classicstoday.com, 14.02.2005
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«Adrienne Soós and Ivo Haag play these pieces with ... conviction, authority and care... and they receive excellent sonics.»
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(Huber-CD, pan classics)
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Gramofon (ungarische Musikzeitschrift, 2005)
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«Selten hört man ein so gut eingespieltes Klavierduo. Auch ihre Entdeckerfreude, die in dieser Sparte beinahe lebensnotwendig ist, ist imponierend... Sie haben Dusseks Werke nicht nur ausgegraben, sondern spielen sie so, wie wenn schon seit Jahrzehnten fester Bestandteil ihres Repertoires wären... aus ihrer Interpretation spürt man ihren Respekt und ihr Verantwortungsgefühl gegenüber den Werken... die humorvolle Seite der Stücke kommt hervorragend zur Geltung. (Übers. I.H.)»
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(Dussek-CD, Hungaroton)
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Neue Zürcher Zeitung, 14.05.2005
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«Die klangliche Ursuppe brodelt im Pedalnebel. Einzelne Impulse tauchen auf, gewinnen an Kontur, treten eine vieltönige Gerölllawine los... der Innerschweizer Komponist Michel Roth (erschafft) mit "molasse vivante" eine musikalische Welt für zwei Klaviere, in der sich verschiedene Schichten überlagern, ins Rutschen kommen, funkelnde Mineralien zutage fördern und sich wieder stabilisieren. Das Klavierduo Adrienne Soós und Ivo Haag verhalf dem viertelstündigen Stück im Grossen Saal der Musikhochschule zu einer stimmigen Uraufführung. Adrienne Soós und Ivo Haag liessen Rudolf Kelterborns Sonata für zwei Klaviere in ihrer jugendlichen Frische aufleben und begeisterten mit einer vitalen Interpretation voll rhythmischer Verve und kristalliner Klanglichkeit.»
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(Musikpodium der Stadt Zürich, 12. Mai 2005)
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Tages-Anzeiger 11.02.2005
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«Das originellste Stück auf dieser CD ist aber die 1936 enstandene "Danse de la peur" für zwei Klaviere und Orchester. Adrienne Soós und Ivo Haag bohren sich so richtig in die Klavierpartien hinein, das Orchester unter seinem Chefdirigenten Jac van Steen flirrt und zittert und zuckt zusammen.»
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(Martin-CD (mdg))
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Neue Luzerner Zeitung, Urs Mattenberger
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«Interpretationskunst statt Virtuosenspektakel: Das galt nach den Auftritten von András Schiff und Mikhail Pletnev auch für das Konzert vom Samstagmorgen - überraschend in einem Genre, das man unter anderem wegen des populären Duos Labèque einseitig mit zirzensischer Hochglanzpianistik in Verbindung bringt. Das Innerschweizer Duo Adrienne Soós und Ivo Haag demonstrierte hohe Musikalität schon im Thema von Johannes Brahms Haydn-Variationen - mit einem Reichtum an dynamischen Nuancen, der all die im Thema schlummernden Möglichkeiten schon andeutete, die die folgenden Variationen entfalteten. In den Variationen selbst gliederten Soós und Haag das Geschehen ebenso konturenscharf auf, wie sie es unter grossen Bögen zusammenfassten: Der weiträumige und singende Ton gelang hier noch suggestiver, als man es von früheren Auftritten des Duos in Erinnerung hat. Die Uraufführung von Krzysztof Meyers "Impromptu multicolore" profitierte vor allem vom Klangsinn der Pianisten.»
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(über das Rezital am Lucerne Festival Piano 2002)
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Der Landbote, 24.09.02
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«...eine Meisterleistung an Zusammenspiel und musikalischer Interpretationskunst...»
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(Tonkünstlerfest des Schweizer Tonkünstlervereins, Biel 2002, über die Werke von Ammann und Messiaen)
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Bieler Tagblatt, 23.09.2002
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«Das über dreistündige Konzert (mit mehr oder weniger langen Umbaupausen) schloss eindrucksvoll mit einem klangsinnlichen Werk "regard sur les traditions" für Klavier zu vier Händen von Dieter Ammann, das sich wiederum auf Olivier Messiaen bezog, von dem das Klavierduo Adrienne Soós und Ivo Haag mit wunderschöner Klanglichkeit fünf der "Visions del´Amen" für zwei Klaviere darbot.»
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(Tonkünstlerfest des Schweizer Tonkünstlervereins, Biel 2002)
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Neue Zürcher Zeitung (10. Juli 2002)
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«Zugleich liegen jetzt auch die Präludien und Fugen in allen Tonarten für Klavier zu vier Händen in der feurigen, klangvollen Auslegung durch das Luzerner Duo Adrienne Soós und Ivo Haag vor. Eine Hommage an Bach und das Wohltemperierte Klavier natürlich. Jedenfalls herrscht hier gepflegter Kontrapunkt - wenn auch spannend erweitert im Geist des spätromantischen Klassizismus.»
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(Zur Hans-Huber-CD auf pan classics)
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Zürichsee Zeitung
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«Ihre brillante Technik war bemerkenswert. Sie wirkte so selbstverständlich, als sei Klavierspielen das Leichteste der Welt. Das wenig bekannte Werk (Chopin: Rondo C-dur op. 73) wurde mit begeistertem Beifall aufgenommen.»
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(Lesegesellschaft Stäfa)
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Aargauer Zeitung (02.2002)
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«Adrienne Soós und Ivo Haag bestachen im Rahmen der Wettinger Kammerkonzerte mit ihrem vielseitigen Programm als versierte "Feuerwerker". Zum diesjährigen Konzertmotto "Exotik" steuerten die technisch bestens beschlagenen Interpreten, die sich in vorbildlicher Spiellaune präsentierten, ein überzeugendes Konzept bei... . Die temperamentvolle Realisation rief starken Applaus hervor. Jolivets "Hopi Snake Dance" entpuppte sich als pianistisches Feuerwerk, ein brillantes Furioso voll klanglicher Raffinesse.»
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(Wettinger Kammerkonzerte)
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BBC-Music
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«Eine CD voll stillen Genusses und stimulierender Entdeckungen, dafür sorgen schon die Lebhaftigkeit der künstlerischen Gestaltung und die zarte Transparenz des Klangbildes.»
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(CD mit Werken von Claude Debussy und Charles Koechlin)
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American Record Guide
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«Now here´s an auspicious debut. The Soos-Haag Duo boasts elegant, patrician pianism, a lush and narcotic sound, and flawless ensemble. Particularly exemplary is the unity of their artist intent. This duo revels in the chaste, flowing beauty of theses Debussy works ... This is a very special disc, and I look eagerly to hearing much more from and about the Haag-Soos Duo in the near future.»
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(CD mit Werken von Claude Debussy und Charles Koechlin)
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NZZ
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«...haben dieser herrlich wienerischen Musik zu einer prachtvollen Aufführung verholfen. Adrienne Soós und Ivo Haag zeigten in den selten zu hörenden Variationen über ein Thema von Schumann op.23 einen nachdenklichen Brahms .. - gespielt mit innerer Ruhe, schnörkellos.»
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(Brahms-Matinée der Tonhalle-Gesellschaft Zürich)
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Luzerner Zeitung
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«...die quasi orchestrale Klanglichkeit (war) transparent durchhörbar, das Duettieren lustvoll lebendig ... Sorgfältige Detailbehandlung ... Farbigkeit und effektvolle Brillanz ... Die Interpreten taten alles, um den völlig unpathetischen Charakter dieser Stücke über die Rampe zu bringen.»
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(Debut-Rezital an den Internationalen Musikfestwochen Luzern)
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Fono Forum
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«...fein und differenziert dargeboten... Ein vorzüglich eingespieltes Klavierduo.»
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(Schumann-CD auf pan classics)
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Luzerner Zeitung
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«...exzellente Wiedergabe durch das Klavierduo Adrienne Soós und Ivo Haag. Gewiss eine der interessantesten Neuentdeckungen im Rahmen der Huber-Renaissance.»
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(Zur Hans-Huber-CD auf pan classics)
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